Neuigkeiten zum Projekt EVELIN

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Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete mit der Maßnahme:

„Europäische Innovationspartnerschaft“

Mit dieser Maßnahme wird die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft und Wissenschaft unterstützt. Ziel ist die Durchführung von
Projekten, die zu Innovationen und einer Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in der Landwirtschaft führen.

In diesem Projekt wird untersucht, wie sich die Fütterung von Insektenlarven auf das Tierverhalten und die Eiqualität auswirkt. Die Grundhypothese ist, dass sich der Zusatz lebender Insektenlarven in der Geflügelfütterung maßgeblich positiv auf eine Verbesserung des Tierwohls auswirkt, aber auch die Wirtschaftlichkeit der Geflügelhaltung erhöht wird.

Der Einsatz von Larven führt zu einer Steigerung der Wertschöpfung, da die Nebenstromprodukte von einer niedrigen in eine hochwertige Nährstoffzusammensetzung überführt werden. Dieses hochwertige Futtermittel wird bei der Legehennenhaltung einer Veredelung zugeführt. Die neuartige Wertschöpfungskette ermöglicht sowohl ökologisch als auch ökonomisch nachhaltige Nutzungsmöglichkeiten der Nebenströme aus Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Im ersten Schritt wird die optimale Zugabe von Insektenlarven ermittelt, im zweiten Schritt werden verschiedene Systeme zur Automatisierung der Larvenfütterung untersucht.

Im Projekt wird die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet und ein möglicher Optimierungsbedarf ermittelt. Dieses erfordert die Prüfung aller Abläufe mit dem Ziel, dass Synergien genutzt werden und sich ein optimaler Flow ergibt.

Staatssekretär Rainer Beckedorf zu Gast bei EVELIN

Am Mittwoch, dem 09. Oktober 2019, wurde das von der EU geförderte Projekt "EVELIN" von Julius große Macke dem Staatssekretär Rainer Beckedorf vorgestellt.

 

Zusammen mit den Projektpartnern Dr. Josef Frieling und Clemens Hollah vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e.V. und Clemens große Macke vom Institut Querfeld Group wurde die Fütterung der Legehennen mit Insekten besichtigt und über die Auswirkungen gesprochen. 

 Institut Querfeld Group • Alenconer Straße 30 • 49610 Quakenbrück • Telefon 05431 / 9263613

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